Veranstaltungsarchiv

2019

November
26.11.2019 - 26.11.2019
Webinar: Vorurteile abbauen im Quartier - In Vielfalt zusammenleben

Die Akzeptanz von Vielfalt ist weniger eine Frage von strukturellen Bedingungen als der eigenen Haltung und die Bereitschaft „fremde Menschen“ zu akzeptieren ist in der Nachbarschaft am größten. In den Stadtviertelen, Siedlungen und Straßenzügen, in denen sich verschiedenste Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, Alters, Geschlecht und sexueller Orientierung und unabhängig vom Einkommen und dem Gesundheitszustand täglich begegnen ist die Toleranz am größten. Die Akzeptanz von Vielfalt ist ein wichtiger Faktor, der den gesellschaftlichen Zusammenhalt beeinflusst.

Am 30.Oktober fand das erste Webinar zum Thema Begegnungen schaffen statt.

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20.11.2019 - 21.11.2019 in Münster-Hiltrup
Fachtagung: Die Organisation des friedlichen Zusammenlebens im Spannungsfeld Migration, Integration und Sicherheit

Das friedliche Zusammenleben einer immer diverser werdenden Gesellschaft zu organisieren und dabei die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, ist eine der zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre. Kommune und Polizei sind dabei zwei zentrale Akteure, die maßgeblich für die alltägliche

Gewährleistung der Sicherheit und des gesellschaftlichen Friedens verantwortlich sind und die Integration verschiedener Kulturen und sich ausdifferenzierender gesellschaftlicher Bedürfnisse leisten und mittragen müssen. 

Die Fachtagung „Die Organisation des friedlichen Zusammenlebens im Spannungsfeld Migration, Integration und Sicherheit“ will zielorientiert ausloten wie Integration und Sicherheit zusammenhängen und wo sie unnötig verknüpft sind. Dabei soll die Rolle von Kommune und Polizei bei Fragen der Integration reflektiert werden und gemeinsam strategisch überlegt werden, wie das friedliche und respektvolle Zusammenleben in Zukunft in Städten und Gemeinden weiter gut gelingen kann und was es dafür in Zukunft braucht.

Die Veranstaltung richtet sich an Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Referentinnen und Referenten, Beigeordnete und Mitarbeitende aus Kommunen sowie Vertreterinnen und Vertreter der Polizei und der Zivilgesellschaft.

Veranstaltungsprogramm

Anmeldung

Anmeldungen sind ab sofort ausschließlich per E-Mail möglich an: tagungsbuero@dhpol.de


 

12.11.2019 - 12.11.2019 in Webinar
SiBA Webinar: Sicherheitslage und Sicherheitsgefühl im Bahnhofsviertel

Webinar 1: Sicherheitslage und Sicherheitsgefühl (12.11.2019)

Viele Menschen fühlen sich im Umfeld großstädtischer Bahnhöfe unsicherer als im ihnen vertrauten Wohnviertel, denn die Bahnhofsviertel sind häufig stark frequentiert, anonym und unübersichtlich. Bahnhofsviertel dienen als Aufenthalts- und Transitorte unterschiedlicher sozialer Gruppen und sie gelten als Schwerpunkte von Kriminalität und Ordnungswidrigkeiten. Dort treffen Menschen aus unterschiedlichen Lebenssituationen und -verhältnissen, mit unterschiedlichen Lebenseinstellungen und -erfahrungen sowie unterschiedlichen Vorstellungen von Sicherheit aufeinander. Im Webinar nehmen wir exemplarisch die Großstädte Düsseldorf, Leipzig und München mit ihren Bahnhofsvierteln in den Blick. Wie sehen die tatsächliche Sicherheitslage und das Sicherheitsempfinden in den drei Städten und ihren Bahnhofsvierteln aus? Inwiefern ähneln und unterscheiden sich die Sicherheitswahrnehmungen von Anwohnerinnen und Anwohnern, Gewerbetreibenden, der sich dort oft aufhaltenden marginalisierten Menschen und der Bewohnerinnen und Bewohner anderer Stadtteile? Wie sieht die Kriminalitätsgefährdung aus? Und welche Sicherheitspotenziale gibt es im Umfeld großstädtischer Bahnhöfe?

12.11.2019, 16 - 17 Uhr

Registrierung Sicherheit im Bahnhofsviertel, Thema: Sicherheitslage und Sicherheitsgefühl

Weitere Informationen zur Webinarreihe und zum Format Webinar


 

Oktober
30.10.2019 - 30.10.2019
Webinar: Vorurteile abbauen im Quartier - I. Begegnungen schaffen

Wer Vorurteile abbauen will, muss Begegnungen schaffen. Dies gelingt am besten in der Nachbarschaft, im Quartier, dort wo man sich einfach nur „über den Weg läuft“ oder gemeinsam den Alltag verbringt. Aber wie kann Begegnung im Quartier gelingen? Wie können Menschen aus verschiedenen Gruppen miteinander ins Gespräch kommen?

Die Gemeinwesenarbeit (GWA) ist ein traditionsreiches, mehrdimensionales Konzept, Arbeitsprinzip und Handlungsfeld Sozialer Arbeit, das auf der Quartier- und Nachbarschaftsebene setzt. Ihre zentralen Anliegen der Partizipation, Demokratisierung und Förderung eines guten Miteinanders erfahren angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen wie der zunehmenden Spaltungen in der Bevölkerung – ökonomisch, soziokulturell, ideologisch und zwischenmenschlich, gegenwärtig neue Wertschätzung und Aufmerksamkeit.

Am 26. November findet das zweite Webinar zum Thema in Vielfalt zusammenleben statt.

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24.10.2019 - 25.10.2019 in Berlin
Fortbildung: Sichere Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Veranstaltungen im öffentlichen Raum können die Lebensqualität und kulturelle Vielfalt in Städten und Gemeinden stärken. Sie sind weiche Standortfaktoren im Stadtmarketing. Die Palette der Veranstaltungen reicht von Straßenfesten- und Volksfesten über Jahrmärkte, Konzerte und Sportereignissen bis zu Großveranstaltungen im öffentlichen Raum. Veränderte Veranstaltungsformen, gestiegene Sicherheitsbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger ebenso wie veränderte Bedrohungssituationen z.B. durch eine erhöhte Terrorgefahr machen Neuorientierungen bei der (Weiter-)entwicklung von Sicherheitskonzepten und –maßnahmen notwendig. 

Veranstaltungsprogramm

Veranstaltungsort: Deutsches Institut für Urbanistik, Zimmerstraße 13-15, (Eingang 14-15) 10969 Berlin

Die Anmeldung erfolgt über das DIfU und kann online erfolgen. Anmeldeschluss ist zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn.

Weitere Informationen zur Veranstaltung


 

08.10.2019 - 09.10.2019 in Duisburg
DEFUS auf der Fachkonferenz „Sicher leben in der Stadt – Herausforderung für Forschung und Praxis“

Das BMBF lädt am 8. und 9. Oktober zur Konferenz „Sicher leben in der Stadt – Herausforderung für Forschung und Praxis“ in den Landschaftspark Duisburg-Nord ein. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus Forschung und Praxis, an Kommunen, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sowie Betreiber kritischer Infrastrukturen. Auch alle am Querschnittsthema Urbane Sicherheit interessierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler sind herzlich willkommen.

Vor der einmaligen Industriekulisse eines stillgelegten Hüttenwerks diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was die Sicherheit von Städten ausmacht und wie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse helfen, zukünftigen Herausforderungen zu begegnen. Dabei werden Ideen und Lösungsansätze aus Forschung und Anwendung vorgestellt. Im Rahmen der Konferenz sollen die praxisnahen Themen in partizipativen Workshop-Formaten gemeinsam beleuchtet werden.

DEFUS wird mit einem Stand vertreten sein.
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Juni
25.06.2019 - 25.06.2019
European Colloquium “Localising European Security Policy: Cities and Regions for Security and Democracy”

Taking place in the run-up to the European elections, the colloquium will seek to stage exchanges and discussions on the role of cities and regions in the definition and implementation European security policies. The discussions will be organised in three thematic sessions: 1) EU and Municipalities - Towards a Co-Production of Urban Security 2) Polarisation, Radicalisation and Extremism - Prevention and Resilience and 3) Just & Safe Public Spaces - Improving Public Security for All. These sessions will be organised in the format of a “Fishbowl”, a forum in which invited speakers and the attending participants can engage in moderated discussions.

This event will gather representatives from Efus member cities and regions from across Europe - elected officials, local authority executives, magistrates, professionals in the field of security, as well as representatives of European institutions and agencies and civil society and will be open to the local public. We expect around 120-150 participants.

 

Zum ausführlichen Programm

 

Januar
29.01.2019 - 30.01.2019
Fachtagung mit der DHPOL zu Sicherheit im öffentlichen Raum

Ein attraktives Stadtleben ist nicht voraussetzungslos. Viele Ideen, viele Anstrengungen und viele Ressourcen sind notwendig, um das ‚Kunstwerk‘ Stadt an die notwendigen globalen Veränderungen anzupassen. Eine zunehmend wichtige Voraussetzung für ein friedliches und gerechtes Miteinander in Ballungsgebieten ist das Thema Sicherheit und Ordnung. Urbane Sicherheit umfasst eine große Vielfalt von Aufgaben, an ihrer Schaffung und Aufrechterhaltung sind eine Vielzahl von Akteuren beteiligt.

Einen besonderen Stellenwert im Politikfeld der urbanen Sicherheit genießt der öffentliche Raum. Als Ort der Kommunikation, der Begegnung, der politischen Demonstration, der Darbietung von Kunst und Kultur und diverser Vergnügungen ist er für urbanes Leben unverzichtbar. Zugleich ist der öffentliche Raum ein verletzlicher Ort. Insbesondere die Gegenwart von terroristischen Anschlägen stellt eine besondere Gefährdung für urbanes Miteinander dar, be- und verhindert angstfreies Bewegen auf den Straßen und Plätzen unserer Städte.

In dieser Gemengelage bedarf es flexibler Sicherheitskonzepte, die nur gemeinsam mit einer Vielzahl von Akteuren gestaltet und umgesetzt werden können. Die zentralen Akteure sind und bleiben jedoch die Polizei und die Kommunen.

Ziel der Veranstaltung ist es, in einem vertieften Austausch zwischen Führungskräften aus Polizei und Kommune neue Ideen für die Sicherung des öffentlichen Raums zu generieren und die Sicherheitsarchitektur in Städten neu zu vermessen.

Flyer

Anmeldeformular

2018

November
15.11.2018 - 15.11.2018
Mehr von dem, was wirkt - Präventionsprogramme in Kommunen nachhaltig verankern

Die Wirkung von Präventionsprogrammen vor Ort ist durch wissenschaftliche Evaluationen, Begleitforschung und die langjährige Erfahrung der Praktiker mess- und nachweisbar. Kommunen setzen deswegen zunehmend Präventionsprogramme um, die evaluiert und deren Materialien verfügbar sind. Die „Grüne Liste Prävention“ liefert einen Überblick über diese Programme (www.gruene-liste-praevention.de). Dennoch gelingt die Implementation der Programme nicht immer wie gewünscht.   

Viele Praktiker vor Ort stoßen bei der Umsetzung unerwartet auf Hürden und Hindernisse und die erhofften Wirkungen stellen sich nur schleppend oder gar nicht ein. Woran liegt das und wie können Präventionsprogramme in Kommunen nachhaltig verankert werden?

Der Fachtag bietet eine Plattform für den lebendigen Erfahrungsaustausch zu der praktischen Umsetzung von evaluierten Präventionsprogrammen in den Kommunen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir in Workshops Faktoren für eine gelingende Umsetzung von evaluierten Präventionsprogrammen erarbeiten, um Implementierungsschwierigkeiten in Zukunft frühzeitig zu erkennen und besser zu meistern.

Der Fachtag richtet sich an Akteure aus Kommunen, die bereits mit evaluierten Präventionsprogrammen arbeiten oder dies planen.  Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Kommunen, die „Communities That Care“ umsetzen oder Mitglied des Deutsch-Europäischen Forums für Urbane Sicherheit sind, werden bei der Anmeldung bevorzugt.

Der Landespräventionsrat Niedersachsen (LPR) und das Deutsch-Europäische Forum für Urbane Sicherheit (DEFUS) veranstalten den Fachtag gemeinsam. 

Programm und Ablaufplan
Anmeldung bis zum 1. November Online

Oktober
18.10.2018 - 19.10.2018
Fortbildung: Frühwarnsysteme für mehr Sicherheit - Präventiv handeln mit Daten und Szenarien

Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU).

Wie kann man mit Daten und Szenarienplanung sicherheitsrelevante Problemlagen erkennen und präventiv handeln? Data Mining, Predictive Policing, Risikofaktorenanalysen, Konfliktanalysen, Auditkonzepte: Es gibt eine Vielzahl von neuen Ansätzen durch Datenanalysen und Szenarienplanung Frühwarnsysteme für mehr Sicherheit in den Städten zu entwickeln und in der Praxis einzusetzen.

Welche Potenziale liegen in den neuen Datenanwendungen? Welche Restriktionen bestehen seitens des Datenschutzes? Wo liegen Chancen und Grenzen datenbasierter Frühwarnsysteme? Wie kann Früherkennung von Gefahren und Risiken z.B. bei der Planung und Durchführung von Großveranstaltungen genutzt werden? Wie können genaue Analysen von Risikofaktoren als Grundlage für langfristige, effektive Prävention genutzt werden? Wie sehen Szenarienentwicklungen und Risikoanalysen zukünftig aus?

Das Seminar gibt einen Überblick über bestehende Ansätze und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen mit Beiträgen aus Forschung und Praxis und bietet die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

Zielgruppen: Führungs- und Fachpersonal aus Ordnungs- und Sozialverwaltung, Jugend-, Stadtentwicklungs- und Stadtplanungsämtern, der Polizei sowie für Ratsmitglieder

Leitung: Dr. Holger Floeting (Difu), Anna Rau (DEFUS)

Termin: 18.-19.10.2018 in Berlin

Weitere Informationen und Anmeldung

Detailliertes Programm

März
06.03.2018 - 06.03.2018
Webinar: II. Diskriminierende Gewalt in deutschen Kommunen - Wie erkennen und was tun?

II. Diskriminierende Gewalt in deutschen Kommunen - Wie erkennen und was tun?
Gewalt und Kriminalität, die durch Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, religiöse Intoleranz oder durch Vorurteile gegen eine Behinderung, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person motiviert sind, sind alltäglich. Aufgrund ihrer engen Beziehung zu den Bürgern können Kommunen eine wichtige Rolle bei der Prävention von vorurteilsmotivierter Gewalt und der Sensibilisierung der Zivilgesellschaft spielen.

  • Prof. Dr. Bärbel Bongartz, IUBH Internationale Hochschule GmbH Hamburg, Ausmaß und Folgen von diskriminierender Gewalt.
  • Andreas Schmitt, Mannheimer Bündnis für ein Zusammenleben in Vielfalt, Stadt Mannheim

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Januar
29.01.2018 - 29.01.2018
Webinar: Diskriminierende Gewalt in deutschen Kommunen - Wie erkennen und was tun?

Gewalt und Kriminalität, die durch Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, religiöse Intoleranz oder durch Vorurteile gegen eine Behinderung, die sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität einer Person motiviert sind, sind alltäglich. Aufgrund ihrer engen Beziehung zu den Bürgern können Kommunen eine wichtige Rolle bei der Prävention von vorurteilsmotivierter Gewalt und der Sensibilisierung der Zivilgesellschaft spielen.

Diskriminierende Gewalt in deutschen Kommunen - Wie erkennen und was tun? 

  • Prof. Dr. Bärbel Bongartz, IUBH Internationale Hochschule GmbH Hamburg, Ausmaß und Folgen von diskriminierender Gewalt
  • Moritz Konradi, Efus Paris, Die Rolle der Kommunen in der Prävention von diskriminierender Gewalt.

29. Januar 2018
16 - 17 Uhr

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2017

November
27.11.2017 - 27.11.2017
Webinar Radikalisierung und Deradikalisierung im Strafvollzug

Nach den Anschlägen von Paris, London und Brüssel bezeichneten Medien Gefängnisse als Terrorfabriken. Es zeigt sich, dass gerade in den Justizvollzugsanstalten über den Einfluss von Mithäftlingen Radikalisierungsverläufe verstärkt oder sogar erst eingeleitet werden. Das letzte Webinar in der Reihe extremistische Radikalisierung gibt einen Überblick über die Situation in deutschen Justizvollzugsanstalten und geht der Frage nach, wie der Justizvollzug sowohl zur De-Radikalisierung als auch zur Prävention von Radikalisierung beitragen kann.

 

Webinar mit

Mustafa Doymus, Justizvollzugsanstalt Remscheid

 

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Das Deutsch-Europäische Forum für urbane Sicherheit (DEFUS) und das Institut für angewandte Präventionsforschung des Deutschen Präventionstages (dpt-i) bieten gemeinsam eine Webinarreihe an, die die unterschiedlichen Facetten des Themenkomplexes Extremismus und Radikalisierung beleuchten. Die Webinarreihe ist Teil des europaweiten Projekts LIAISE 2 (Local Institutions Against Extremism) und wird mit Mitteln aus der EU finanziert.

 

Oktober
23.10.2017 - 23.10.2017
Webinar Radikalisierung und Soziale Medien

Soziale Medien sind heute ein fester Bestandteil des Lebens von vielen Menschen. Informationen sind kein Gut von Zeitungen, Radio und Fernsehen mehr. Sie fließen über Facebook, werden über Twitter und Whats App rasend schnell verbreitet und über Youtube mit bewegten Bildern unterlegt – jeder hat von fast überall Zugriff und kann selbst Nachrichten verbreiten.

Auch Extremisten nutzen soziale Medien, um für sich zu werben und junge Menschen zu radikalisieren. Welche Rolle Soziale Medien bei der Radikalisierung spielen und wie sie auch von Kommunen für die Prävention von Extremismus genutzt werden können beleuchten Alexander Ritzmann (European Foundation for Democracy und stellvertretender Vorsitzender bei RAN) und N.N. vom Institute for Strategic Dialogue in unserem 6. Webinar der Reihe „Extremistische Radikalisierung – Herausforderung für Kommunen und Möglichkeiten der Prävention“.

Webinar mit
Alexander Ritzmann, European Foundation for Democracy und stellvertretender Vorsitzender Radicalization Awareness Network
Julia Ebner, Institute for Strategic Dialogue.

September
04.09.2017 - 04.09.2017
Webinar Arbeit mit gefährdeten Jugendlichen

Die Referenten des 6. Webinars stellen Ihre Arbeit mit gefährdeten Jugendlichen vor. Ein wichtiger Aspekt dieses Webinars sind die geschlechterspezifischen Ansätze in der Arbeit sowohl in der primär Prävention als auch in der Arbeit mit für Extremismus anfälligen Jugendlichen oder bereits radikalisierten Jugendlichen.

Mit Diana Schubert, Stadt Augsburg, und Götz Nordbruch, UFUQ e.V.

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Juni
12.06.2017 - 12.06.2017
Webinar Präventionsansätze in der Schule, Kommune und der Familie
Mai
29.05.2017 - 29.05.2017
Webinar Rechstpopulismus als Mittelschichtsphänomen
April
24.04.2017
WEBINAR Organisationsstrukturen islamistischer Vereine

Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Methoden der Bestandsaufnahme in Kommunen.

06.04.2017
WEBINAR Rechtspopulismus als Mittelschichtsphänomen

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