Termine

2018

November
14.11.2018 - 14.11.2018 in
17. DEFUS Mitgliederversammlung in Hannover
15.11.2018 - 15.11.2018 in
Mehr von dem, was wirkt - Präventionsprogramme in Kommunen nachhaltig verankern

Die Wirkung von Präventionsprogrammen vor Ort ist durch wissenschaftliche Evaluationen, Begleitforschung und die langjährige Erfahrung der Praktiker mess- und nachweisbar. Kommunen setzen deswegen zunehmend Präventionsprogramme um, die evaluiert und deren Materialien verfügbar sind. Die „Grüne Liste Prävention“ liefert einen Überblick über diese Programme (www.gruene-liste-praevention.de). Dennoch gelingt die Implementation der Programme nicht immer wie gewünscht.   

Viele Praktiker vor Ort stoßen bei der Umsetzung unerwartet auf Hürden und Hindernisse und die erhofften Wirkungen stellen sich nur schleppend oder gar nicht ein. Woran liegt das und wie können Präventionsprogramme in Kommunen nachhaltig verankert werden?

Der Fachtag bietet eine Plattform für den lebendigen Erfahrungsaustausch zu der praktischen Umsetzung von evaluierten Präventionsprogrammen in den Kommunen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir in Workshops Faktoren für eine gelingende Umsetzung von evaluierten Präventionsprogrammen erarbeiten, um Implementierungsschwierigkeiten in Zukunft frühzeitig zu erkennen und besser zu meistern.

Der Fachtag richtet sich an Akteure aus Kommunen, die bereits mit evaluierten Präventionsprogrammen arbeiten oder dies planen.  Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Kommunen, die „Communities That Care“ umsetzen oder Mitglied des Deutsch-Europäischen Forums für Urbane Sicherheit sind, werden bei der Anmeldung bevorzugt.

Der Landespräventionsrat Niedersachsen (LPR) und das Deutsch-Europäische Forum für Urbane Sicherheit (DEFUS) veranstalten den Fachtag gemeinsam. 

Programm und Ablaufplan
Anmeldung bis zum 1. November Online

2019

Januar
29.01.2019 - 30.01.2019 in
Fachtagung mit der DHPOL zu Sicherheit im öffentlichen Raum

Ein attraktives Stadtleben ist nicht voraussetzungslos. Viele Ideen, viele Anstrengungen und viele Ressourcen sind notwendig, um das ‚Kunstwerk‘ Stadt an die notwendigen globalen Veränderungen anzupassen. Eine zunehmend wichtige Voraussetzung für ein friedliches und gerechtes Miteinander in Ballungsgebieten ist das Thema Sicherheit und Ordnung. Urbane Sicherheit umfasst eine große Vielfalt von Aufgaben, an ihrer Schaffung und Aufrechterhaltung sind eine Vielzahl von Akteuren beteiligt.

Einen besonderen Stellenwert im Politikfeld der urbanen Sicherheit genießt der öffentliche Raum. Als Ort der Kommunikation, der Begegnung, der politischen Demonstration, der Darbietung von Kunst und Kultur und diverser Vergnügungen ist er für urbanes Leben unverzichtbar. Zugleich ist der öffentliche Raum ein verletzlicher Ort. Insbesondere die Gegenwart von terroristischen Anschlägen stellt eine besondere Gefährdung für urbanes Miteinander dar, be- und verhindert angstfreies Bewegen auf den Straßen und Plätzen unserer Städte.

In dieser Gemengelage bedarf es flexibler Sicherheitskonzepte, die nur gemeinsam mit einer Vielzahl von Akteuren gestaltet und umgesetzt werden können. Die zentralen Akteure sind und bleiben jedoch die Polizei und die Kommunen.

Ziel der Veranstaltung ist es, in einem vertieften Austausch zwischen Führungskräften aus Polizei und Kommune neue Ideen für die Sicherung des öffentlichen Raums zu generieren und die Sicherheitsarchitektur in Städten neu zu vermessen.

Oktober
24.10.2019 - 25.10.2019 in
Fortbildung: Sicherheit für Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU). Nähere Informationen folgen.